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Wissenswertes über Kroatien |
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| Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes der BRD | |||
| Gegen Reisen nach Kroatien bestehen grundsätzlich keine Bedenken. Im Einzelnen: Keine Gefahr besteht bei Aufenthalten in unmittelbarer Nähe der Küste, auf den Inseln und der Halbinsel Istrien, im Großraum Zagreb sowie in den Nationalparks Plitwitzer Seen, Paklenica und Krka. In den bis 1995 umkämpften Gebieten besteht weiterhin eine erhebliche Gefährdung durch Landminen. Dies gilt insbesondere für die damaligen Frontlinien. Betroffen sind folgende Gebiete:
Nähere Informationen zu Gebieten, in denen eine Gefährdung durch Minen besteht, sind auf der Homepage der kroatischen Minenräumanstalt Hrvatski centar za Razminiranje (www.hcr.hr) auch in englischer Sprache abrufbar. In diesen Gebieten wird dringend davor gewarnt, die Straßen und Wege zu verlassen. Achtung: Minen wurden oft dicht am Straßenrand verlegt. Minenfelder sind gewöhnlich durch gelbe Plastikstreifen abgesperrt oder durch Schilder oder Pfähle mit Plastikstreifen gekennzeichnet. Bisweilen fehlt jedoch jede Kennzeichnung. Auch Trümmergrundstücke und leerstehende Gebäude sollten auf keinen Fall betreten werden. Es kann, wie ein Zwischenfall im Sommer 2005 auf der Insel Vis gezeigt hat, nicht ausgeschlossen werden, dass auch in anderen Gebieten, die nicht in der offiziellen kroatischen Übersicht aufgeführt sind, vereinzelt mit Landminen gerechnet werden muss. In Kroatien ist es nach hiesigem Kenntnisstand nicht zum Einsatz von
uranabgereicherter Munition gekommen. Über den aktuellen Sachstand
zur Nutzung uranabgereicherter Munition in der Region informiert die Homepage
des Bundesverteidigungsministeriums (http://www.bundeswehr.de). |
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